• Das Grafiktablett oder auch Zeichentablett erfreut sich immer größerer Beliebtheit, es ist ein unverzichtbares Werkzeug in vielen Berreichen geworden. Ob Hobby oder Beruf, wer seine Arbeiten digitalisieren oder von Anfang an digital erstellen möchte kommt nicht um den Kauf eines ordentlichen Grafiktabletts herum. Doch gibt es eine sehr große Auswahl an Geräten welche preislich deutlich schwanken.

    Der preisliche Unterschied bei Grafiktabletts liegt meist in der Größe,den Auflösung, den Lesegeschwindigkeit , den Druckstufen und ob das Zeichentablett mit Display ist oder nicht.

    Größe : Beim Grafiktablet ist die Position des Stiftes auf der aktiven Zeichenfläche immer fix. Links oben auf dem Tablet ist immer auch links oben auf dem Monitor, rechts unten immer rechts unten. Wie kurz oder lang die Linie am Ende wird, hängt vom Verhältnis der Tabletgröße zur Monitorauflösung ab.
    So ergibt ein Strich mit dem Pen auf einem kleinen Monitor eine längere Linie als auf einem großen.

    Typischer Einsatz eines mittelgroßen Zeichentablets(ca. 220 x140 mm aktive Fläche) :

    Gut geeignet für die meisten Anwendungen.

    Erlaubt Zeichnern und Illustratoren größere und damit natürlichere Bewegungen beim Arbeiten.

    Kann mit entsprechend großer Tasche auch noch mobil genutzt werden.

    Anzahl der Druckstufen: Je mehr Druckstufen, desto empfindlicher ist die Oberfläche und desto feiner lässt sich die Linienführung steuern.

    Lesegeschwindigkeit: Je höher die Geschwindigkeit, desto schneller werden die Befehle vom Stift an das Tablet übertragen. Somit werden hässliche Ruckel-Linien vermieden. Diese Geschwindigkeit wird herstellerabhängig in pps (points per second) oder rps (reports per second) angegeben. Beide Angaben sind identisch.

    Auflösung: Die Auflösung wird bei Zeichentablets in lpi (lines per inch) gemessen. Auch hier gilt: Je höher die Auflösung, desto genauer arbeitet das Tablet. Besonders bei großen Monitoren sollte man auf ein Tablet mit ausreichender Auflösung achten. Allerdings hängt die Auflösung nicht mit der Tabletgröße zusammen. So haben z. B. die Modelle des XP-Pen alle eine Auflösung von 5080 lpi, unabhängig von der Wahl eines Star-, DECO- oder Artist-Modells.

    Intuitives Zeichnen am PC oder MAC – Grafiktabletts mit Display

    Derartige Tabletts sind standardmäßig mit LCD- oder TFT-Bildschirmen ausgestattet, auf denen, je nach Modell, mit und ohne Werkzeug (Stift) gearbeitet werden kann. Im Gegensatz zu Grafiktabletts ohne Display wird das derzeitige Werk nicht nur auf dem PC Monitor angezeigt .

    Wollen Sie präzisere Zeichnungen und Kunstwerke anfertigen, können Sie auch den Stylus/Stift benutzen, welcher bei den meisten Grafiktabletts mit Display mit zusätzlichen Features ausgestattet ist – wie z.B.: Zoomen, Löschen, Raddieren – können Sie nach belieben einstellen. Da wir bereits von präzisen Zeichnungen reden, sollten Sie unbedingt die Auflösung des Displays beachten und nicht nur die Größe des Geräts .

    Sie werden schon nach kurzer Eingewöhnungszeit feststellen, dass sich das Zeichnen mit einem Stylus auf dem Display so anfühlt, wie wenn Sie auf einem Papier zeichnen würden. Es fühlt sich nicht nur so an, es sieht auch so aus – aufgrund der modernen Displays mit IPS Technologie ist es heute bereits möglich die Zeichnung in Full-HD darzustellen. Somit sehen die Zeichnungen sehr real aus und die Arbeit ändert sich minimal.

    Was man aber dazu erwähnen sollte ist, dass eine Umstellung auf ein Grafiktablett, trotz des Displays, etwas Zeit benötigt. Hat man aber den Dreh raus, werden Sie nie wieder ohne Grafiktablett mit Display zeichnen wollen.

    Vor : Ein ganz klarer Vorteil ist, dass Sie mit einem Grafiktablett viel präziser und schneller am PC – Zeichnung – erstellen können, als Sie es jemals mit einer herkömmlichen PC Maus könnten. Da direkt am Tablett ein Display vorhanden ist, können Sie darüber hinaus sofort das gezeichnete in traumhafter Farbdarstellung sehen und optimieren.

    Vorteile:

    Präziser und schneller zeichnen
    Direkt am Display zeichnen
    Bessere Farbdarstellung im Vergleich zu herkömmlichen PC Monitoren

    Die bekanntesten Hersteller von Grafiktabletts

    Der bekannteste Hersteller ist wahrscheinlich Wacom, XP-Pen bietet auch sehr hochwertige Grafiktabletts an. Die Geräte des Herstellers weisen viele Druckstufen auf und sind absolut zu empfehlen weiters ist der Hersteller wahrscheinlich der günstigste auf dem Markt, was seine Produkte für Einsteiger und Hobbyisten sehr attraktiv macht.

    Spezifikationen des XP-Pen Artist 12 Grafiktablett Mit Display

    Druckstufen : 8192
    Auflösung : 1920 x 1080 pixel
    Maße : 364.11 x 218.87 x 11.5 mm
    Aktive Fläche : 256 x 144 mm
    LPI : 5080lpi
    Funktionstasten : 6 Schnellzugriffstasten und 1 Touch Bar
    Blickwinkel: 178°
    Adobe Color Gamut Coverage: 72% (Ca .100% Adobe sRGB)
    Datenübertragungsrate: Max. 266 RPS
    Stift: Passiver Stift
    Garantie : 18 Monate
    Global Offizielle Seite von XP-Pen Artist 12 : https://www.xp-pen.com/goods/show/id/380.html

    Das IPS Display misst in der Diagonale 11.6 Zoll und schafft eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. 72% NTSC Farbskala und Kontrast von 700: 1 helfen, 16,7 Millionen Farben anschaulich darzustellen und sicherzustellen, dass die Farbe Ihrer Grafik immer der von Ihnen gewünschten Farbe entspricht. Der Blickwinkel von 178 ° macht Ihr Kunstwerk in jeder Ansichtsposition klar.

    Neben digitalen Signalen kommt der XP-Pen Artist 12 auch mit analogen Signalquellen zurecht, für die ein entsprechender Eingang vorhanden ist. Die Bedienung erfolgt über einen schnurlosen Stift, der zum Betrieb keine eigene Stromquelle benötigt und auch auf etlichen Tablett-PCs eingesetzt werden kann.

    Erkennt den 8192 Stiftdruck und reagiert gut auf den Monitor. Die bestmögliche Druckempfindlichkeit bietet eine bessere Ziehleistung. Zeichnungslinien können präzise und glatt sein. Dünne und dicke Linien können Sie steuern, indem Sie den Stift auf das Tablett drücken.Kommt mit einem Stifthalter, der den Stift vertikal und horizontal setzen kann.

    Ein Schalter am Stift ersetzt die Maustaste, kann aber durch den Anwender auch mit einer anderen Funktion belegt werden. Bei Präsentationen kann der Anwender direkt Aktualisierungen vornehmen, Kommentare einfügen und alle Änderungen speichern. XP-Pen bietet den Artist 12 ab sofort für rund $ 250 an. Der Hersteller gewährt 18 Monate Garantie.

    Es ist kompatibel mit Windows 7/8 / 8.1 / 10 und Mac OS X 10.11 / 10.12 oder höher. Es kann mit den meisten Zeichensoftware wie Adobe Photoshop, Illustrator, Corel Painter, Autodesk Skizzenbuch, Manga Studio, Clip Studio und so weiter arbeiten.

    Sechs Schnellzugriffstasten und eine kleine Touch Bar, ermöglichen Ihnen Ihre Arbeitsabläufe zu verbessern, um alle Anforderungen für deine Kreationen zu erfüllen. Pen Display hat neue USB Type-C Kabel. Das 3 in 1 Design, macht das Verbinden mit dem Computer einfach, für eine bequeme und effiziente Verbindung .

    Ich war auf der Suche nach einem günstigen Grafikmonitor, mit dem man dennoch brauchbare Ergebnisse erzielen kann. Für Websites will ich regelmäßig Skizzen, Grafiken und Schaubilder erstellen. Das Gerät soll aber auch bei der Fotobearbeitung zum Einsatz kommen und mir die Möglichkeit bieten, handschriftliche Notizen digital zu erfassen.

    Meine Wahl ist auf den XP-Pen Artist 12 gefallen, zum einen wegen des günstigen Preises, aber auch weil es sich um einen recht neu erschienenen Zeichenmonitor handelt, der aktuellen technischen Standards entspricht. Ich habe diesen nun etwa zwei Wochen im Einsatz und bin sehr positiv überrascht, wie gut das Grafiktablett tatsächlich auch dem Vergleich mit deutlich teureren Geräten standhalten kann.

    Grafiktablett mit Display Artist 12 günstig kaufen auf Preis $250

    Das XP-Pen Artist 12 ist in professioneller Verpackung geliefert worden. Ist sehr schön und für den täglichen Gebrauch robust verarbeitet. Das Display ist ab Werk offensichtlich bereits mit einem Screenschutz versehen! Also einfach auspacken und loslegen!

    Offizieller XP-Pen Artist 12 Global Online-Shop : https://www.storexppen.com/buy/65.html

    Mein bisherigen Erfahrungen und Eindrücke im Folgenden zusammengefasst:

    Zubehör

    Das Auspacken war eine Freude, denn das Grafiktablett ist in einem eleganten Karton verpackt, der im Deckel noch mit blauem Velour gefüttert ist. Auch das Gerät an sich macht einen hervorragenden Eindruck, genauso wie das Zubehör im Lieferumfang : Nicht nur der Stylus ist inklusive, sondern auch acht Ersatzspitzen. Im Lieferumfang befinden sich sämtliche nötigen Verbindungskabel für den Rechner, diverse Netzadapter sowie ein Zeichenhandschuh und ein Reinigungstuch.

    Verarbeitung

    Das Tablettgehäuse besteht zwar zum Großteil aus Kunststoff, wirkt aber insgesamt sehr stabil und gut verarbeitet. So bleibt das Gerät angenehm leicht. Man kann es also problemlos mal einpacken und mitnehmen, wenn man es in einem anderen Büro bzw. an einem anderen Arbeitsplatz nutzen will. Die Glasoberfläche des Displays macht einen sehr hochwertigen Eindruck und verfügt über eine staubabweisende Beschichtung.

    Installation / Einrichtung

    Das XP-Pen Artist 12 war im Nu installiert: Windows 10 hat den Monitor direkt erkannt. Die aktuelle Treiber-Software kann auf der Hersteller-Website heruntergeladen werden. Danach steht auch eine App auf dem Computer zur Verfügung, über die einfach wichtige Einstellungen des Geräts angepasst werden können (z.B. Druckempfindlichkeit, Monitorkalibrierung, Belegung der Tablett-Tasten mit favorisierten Shortcuts).

    Wichtig ist, dass man alte Treiber von anderen Tabletts entfernt und vor dem Anschluss des neuen Tabletts, die mitgelieferten Treiber installiert und den Rechner neu startet. Tut man dies nicht kann es zu Problemen kommen. Auch sollte man im Treiber-Menü den Drucktest durchführen und es an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

    Display / Bildschirm

    Ich hatte zunächst die Befürchtung, das 11,6 Zoll große IPS-Display (Auflösung: 1920 x 1080 Pixel) könnte für meine Anwendungszwecke zu klein sein. Tatsächlich hätte ich aber im Nachhinein keinen größeren Monitor auf meinem Schreibtisch liegen haben wollen. Das Bild ist gestochen scharf, zudem überzeugen mich die kräftigen Farben und die hervorragende Blickwinkelstabilität. Die Helligkeit des Displays kann über zwei Tasten am linken Rand nach Belieben angepasst werden.

    Stift

    Der Stift liegt sehr gut in der Hand. Der beschichteten Oberfläche und der sechseckigen Form sei Dank. Er verfügt über eine Taste, die ebenfalls mit einem Shortcut belegt werden kann. Wird der Stift verkehrt herum genutzt, wird er zum digitalen Radierer. Ich finde es sehr praktisch, dass der abgeschraubter Deckel der Stylus-Aufbewahrungsbox als Stifthalter für den Schreibtisch fungiert.

    Performance

    Das Display und der Stylus harmonieren wirklich toll. Beim Zeichnen und Schreiben gibt es keinerlei Delay, vorausgesetzt man nutzt dafür eine Software, die mit dem Gerät kompatibel ist. Ich arbeite vorwiegend mit GIMP, Affinity Photo, Krita und OneNote. Dort funktionierte alles bestens.

    Dank der 8192 Druckstufen lassen sich wirklich sehr detaillierte Zeichnungen erstellen, fast wie auf Papier. Man sollte sich aber etwas Zeit geben, sich ans Zeichnen auf dem Display zu gewöhnen. Es braucht eine gewisse Übungsphase, um genau so gute Ergebnisse zu erzielen wie auf Papier.

    Ich nutze das Grafiktablett auch zum Bearbeiten von Fotos: Freisteller gelingen mit Hilfe des Stifts superschnell. Bei der Retusche erweist sich dieser ebenfalls als zuverlässige Eingabehilfe.

    Der XP-Pen Artist 12 eignet sich auch gut für handschriftliche Notizen und zum Markieren von Text in PDFs. In Zukunft werde ich mir in den meisten Fällen das Ausdrucken sparen und über das Grafiktablett komplett digital arbeiten.

    Kleine Mankos

    Etwas unpraktisch ist der Computeranschluss an der linken Geräteseite. So stört mich das störrische, über den Grafikmonitor hinwegführende Kabel zum PC immer ein wenig auf meinem nicht allzu großen Schreibtisch.

    Gesamt-Fazit

    Angesichts des günstigen Preises fallen für mich die kleinen Kritikpunkte nicht ins Gewicht, zumal diese nichts mit der Funktion und Performance zu tun haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auf jeden Fall top und macht den Zeichenmonitor vor allem für Einsteiger, Gelegenheitsnutzer und Sparfüchse interessant.

    Nachdem mein Wacom nach langer Zeit den Geist aufgegeben hat brauchte ich ein neues Grafiktablett. Das Geld für ein Intous Pro, für ein paar Hundert Euro, wollt ich nun im Moment auch nicht ausgeben, da ich mir bis zum Ende des Jahres gern ein Pen-Display zulegen möchte. So habe ich dann kurzer Hand dieses gekauft. Ich war durch den Preis und die Marke, die ich bisher nicht kannte, sehr skeptisch. Die Skepsis hat sich aber, nach dem ich das Tablett zum ersten Mal benutzt habe, schnell gelegt und ich war angenehm überrascht. Mit meinem bisherigem Wacom kann es sehr wohl mithalten.Benutzen tu ich das Tablett für die Bildbearbeitung, Composing und Painting. Es hat bisher bei allen Programmen, wo es zum Einsatz kam, sehr gut funktioniert.

    Als selbstständiger Grafiker kann ich abschließend feststellen, dass dieses Produkt in der gelieferten Qualität, das umfassende Zubehör, das Service des Herstellers mit den kurzen Antwortzeiten, dieses Gesamtpaket auch für Professionisten sehr interessant macht. Ein optimales Preis-Leistungs Verhältnis.


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  • Du bist auf der Suche nach einem digitalen Zeichentablett mit Display? Da hast du Glück, denn das Wacom Cintiq ist nicht mehr die einzige Option auf dem Markt. Durchforstete ich das Internet, und belas mich zu anderen Display-Tablets. Das XP-Pen Artist 16 Pro Grafik Monitor Tablett gewann sofort meine Aufmerksamkeit.

    Mich sprachen die über 8000 Druckstufen, große aktive Fläche 15.6", Der Artist 16 Pro hat einen 1920x1080p Display mit 92% Adobe RGB Abdeckung , der 5080LPI Auflösung und natürlich der mega günstige Preis von unter $500 an! ( Offizieller Store : https://www.storexppen.com/buy/artist-series-display16pro.html )

    Das XP-Pen Artist 16 Pro ist eine preiswerte Alternative mit dem man direkt auf der Oberfläche zeichnen kann und das auch als dritter Monitor verwendet werden kann. Diese Tablett ist ziemlich toll. Es ist sehr nah am Wacom Cintiq , das viel teurer ist und etwa 90% der gleichen Funktionen bietet.

    Nach einiger Zeit habe ich es bestellt und das Paket kam recht schnell an.Das Tablet ist sehr gut verpackt und kam sicher an.

    Erst zeichnen, dann einscannen – das ist für professionelle Künstler viel zu umständlich. Sie fertigen Ihre Illustrationen und andere Kunstwerke daher digital an. Doch das Zeichnen mit der Maus könnte kaum weiter entfernt vom Umgang mit Stift und Papier sein. Grafiker und Illustratoren greifen daher zum Zeichentablett.

    Mit dem dazugehörigen Zeichenstift können sie fast so arbeiten wie auf Papier oder Leinwand. Trotzdem gibt es einige Unterschiede zwischen Zeichentablett und althergebrachtem Zeichen- oder Malgrund.

    Grafik Tablets sind heute nicht mehr nur für professionelle Grafiker erschwinglich; Immer mehr Hobby-Zeichner verwenden sie, um sich die Arbeit am Computer beim Zeichnen von Bildern oder das Bearbeiten von Fotos zu erleichtern.

    Was ist eigetlich ein Grafiktablett?

    Ein Grafiktablett ist ein digitales Eingabegerät, welches die Anwendnung auf einen angeschlossenen Computer überträgt und speichert. Grafiktablett mit Display gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Es gibt Grafiktabletts, die ein eigenes Betriebssystem besitzen. Diese machen die Eingabe selbst sichtbar und können die Arbeit auch selbst zwischen Speichern und man kann es anschließend auf einen PC übertragen. Aber es gibt auch Tabletts mit Display, die kein eigenes Betriebssystem installiert haben. Diese müssen immer mit einem PC verbunden sein, machen die Arbeit aber trotzdem sichtbar.

    Die meisten Grafiktabletts werden mit einem zugehörigen Stift bedient. Mit dem man zeichnen, schreiben oder malen kann. Das Tablett reagiert auf Druck, so kann man beeinflussen wie dick oder dünn Linien dargestellt werden. Aber mit so einem Grafiktablett kann man noch weitaus mehr machen als nur malen oder schreiben. Mit den meisten Geräten kann man auch Fotos bearbeiten und Collagen erstellen. Natürlich kann man auch mit jedem PC Bilder bearbeiten. Aber auf einem Grafiktablett kann man viel präziser und genauer arbeiten als auf einem PC. Denn die Steuerung und das Arbeiten mit dem Stift ist genauer als, würde man mit einer Maus am Computer arbeiten.

    Außerdem hat man die Möglichkeit, Zeichnungen von Papier auf das Tablett oder den PC übertragen. Denn der Stift durchdringt das Papier.

    Wer schnelle Notizen nicht immer über die Tastatur eingeben möchte, kann dies auch handschriftlich über ein Grafiktablett machen und das Tablett überträgt es dann in ordentlichen Druckbuchstaben an den Computer.
    Durch viele verschiedene Programme ist ein Grafiktablet vielseitig einsetzbar und es entstehen interessante Efekte und unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

    Grafiktablett mit Disyplay

    Zeichnen am Computer über ein spezielles Tablett ist nichts Ungewöhnliches mehr und entwickelt sich gerade zu einem richtigen Trend. Es gibt einfach Grafiktabletts ohne Display, bei denen man nur am PC sieht, was man malt. Das klingt ziemlich gewöhnungsbedürftig und umständlich. Aber es gibt auch Grafiktabletts mit Display, bei denen man direkt auf dem Gerät sehen kann, was man zeichnet, so wie man es auch vom Stift auf Papier gewohnt ist. Und diese werden immer beliebter .

    Bei der Wahl eines Grafiktabletts sollte man sich anfangs überlegen, welche Art von Zeichentablett man sich zulegen möchte. Bei vielen ist folgender Wunsch groß:

    „Ich möchte direkt auf meinem Grafiktablett sehen können, was ich zeichne, wie man es eben von Stift und Papier gewohnt ist.“

    Dabei handelt es sich um Grafiktabletts mit eigenem Display. Die druckempfindliche Zeichenfläche agiert dabei selbst als aktives Display, weshalb ein klassischer PC-Monitor meist überflüssig ist.

    Um die einzelnen Geräte vergleichen zu können, sind diese allgemeinen Leistungsmerkmale wichtig:

    Anzahl der Druckstufen: Je mehr Druckstufen, desto empfindlicher ist die Oberfläche und desto feiner lässt sich die Linienführung steuern.

    Lesegeschwindigkeit: Je höher die Geschwindigkeit, desto schneller werden die Befehle vom Stift an das Tablet übertragen. Somit werden hässliche Ruckel-Linien vermieden. Diese Geschwindigkeit wird herstellerabhängig in pps (points per second) oder rps (reports per second) angegeben. Beide Angaben sind identisch.

    Auflösung: Die Auflösung wird bei Zeichentablets in lpi (lines per inch) gemessen. Auch hier gilt: Je höher die Auflösung, desto genauer arbeitet das Tablet. Besonders bei großen Monitoren sollte man auf ein Tablet mit ausreichender Auflösung achten. Allerdings hängt die Auflösung nicht mit der Tabletgröße zusammen. So haben z. B. die Modelle des Wacom Intuos Pro alle eine Auflösung von 5080 lpi, unabhängig von der Wahl eines Small-, Medium- oder Large-Modells.

    Größe: Sie haben beim Kauf eines Grafiktabletts die Wahl aus unterschiedlichen Größen. Die Arbeitsflächen bewegen sich in etwa zwischen den Abmessungen DIN A6 und DIN A3. Hierbei sollten Sie bedenken, für welche Zwecke Sie die Geräte benötigen. Umfangreiche und großflächige Zeichenarbeiten lassen sich auf großen Tabletts natürlich vorteilhafter erledigen. Für die gängigsten Bildbearbeitungsprogramme sind kleinere Tabletts meist vollkommen ausreichend. Kleinere Modelle sind zudem ein guter Einstieg in die Welt der Grafiktabletts.

    Kompatibilität mit Zeichenprogrammen: Im Vorfeld der Auswahl von einem Grafiktablett ist es stets wichtig, dass Sie immer daran denken, dass nicht alle Anwendungen mit diesen Geräten kompatibel sind. Hersteller wie Wacom vertreiben die Grafiktabletts oftmals auch mit der passenden Software, die Sie direkt auf Ihrem Computer installieren können. Beachten Sie in diesem Zusammenhang aber auch die technischen Voraussetzungen, was insbesondere für das verwendete Betriebssystem gilt, welches bei Ihrem Computer zum Einsatz kommt.

    XP-Pen - gute Leistung für weniger Geld als bei Wacom?

    XP-Pen ist neben Wacom einer der größten Zeichentablett Hersteller auf dem Markt. XP-Pen technology ist seit 2005 einer der Weltführer beim Entwickeln und Erstellen von Grafiktabletts. Sie verfügen über eine Große Auswahl an Produkten, die es Nutzern erlauben digital auf dem PC zu Zeichnen, zu Schreiben, Notierungen hinzuzufügen oder ein Dokument zu unterschreiben.

    Der Erste Eindruck

    Es kommt in einer normalen Kartontragetasche mit einem Griff. Nicht so anspruchsvoll wie einige andere Boxen, die eine minimalistische, ganz weiße „Apple-Atmosphäre“ erzeugen. Jedoch kommt es im Endeffekt nicht auf die Verpackung, sondern auf das Produkt darin an.

    Nachdem Auspacken merkt man, dass das Tablet sehr viel kleiner ist als das größere Artist 22E Pro.
    Das Tablet ist für Menschen, die nicht so viel Platz haben oder die mehrere Monitore auf ihrem Tisch haben. Nichtsdestotrotz ist die Größe ausreichend um gut damit zu arbeiten.

    Die Qualität des Tablets ist gut und es fühlt sich nicht billig an. Das Tablet ist 16 Zoll groß, mit nicht allzu dicken Rändern. Das Farbschema ist komplett schwarz,

    Das XP-Pen Artist 16 Pro hat einen Ständer mit zwei horizontalen Füßen anstelle , Der Ständer ist fast so breit wie der Bildschirm . Der Standfuß ist vormontiert, nichts wackelt oder wirkt zerbrechlich. Den Winkel des Standfußes kann man nach Belieben ändern. Die allgemeine Bauweise ist robust.

    Das Artist 16 Pro Artikelgewicht ist etwa 4,5 kg schwer und hat eine Bildschirmgröße von 40,5 cm x 25,5 cm.

    Das Tablet hat 8 Shortcut Tasten. Die kann man schön klicken und sie fühlen sich nicht billig an. Wer Linkshänder ist kann das Tablet einfach umdrehen und schon sind die Tasten auf der Rechtenseite. Die Tasten könnt ihr mit der XP-Pen Software belegen wie ihr wollt.

    Auch beim Artist 16 Pro sind die Anschlüsse an der Seite. Die Kabel kommen aus dem Seite des Tabletts heraus. Die Menüknöpfe sind auf der rechten Seite.
    Damit sind alle Menüknöpfe gut zu erreichen und man hat keinen Kabelsalat.Das Artist 16 Pro verfügt über USB-, HDMI-, DVI-I- und VGA-Eingänge.

    Die Rückseite hat eine Reihe von Löchern, um die Hitze von der Tablette abzulassen.

    Auf dem Tablet ist eine Vorinstallierte Displayschutzfolie. Man kann sie entfernen, wenn man will aber wenn man einen etwas raueren Bildschirm bevorzugt, würde ich sie dran lassen. Dadurch hat man beim Zeichnen etwas Wiederstand und es fühlt mehr an wie Stift auf Papier. Wer aber eine mehr glänzende und glattere Oberfläche bevorzugt kann sie abmachen. Wenn man die Schutzfolie entfernt, ist das Display knackig scharf.

    Lieferumfang

    Im Lieferumfang enthalten: Tablet-PC, 2 x Aufladbare digitale Stifte , Netzteil und Kabel, HDMI-Kabel, USB-Kabel, Bedienungsanleitung, Stift-Ladekabel , Bedienungsanleitung , Reinigungstuch , HDMI zu Mini Display Port Adapterkabel ,1 x Neuer Stifthalter (8 x Ersatz Nibs , alle gleich ) und ein Künstlerhandschuh, der die untere Hälfte deiner Hand bedeckt. Keine Zeichensoftware im Lieferumfang enthalten.

    Die Lieferverpackung ist sehr kompakt, alles war gut und sicher verpackt, keine Schäden etc.
    Im Lieferumfang sind HDMI-Kabel, Stifte und alles was man braucht um das Tablet in Betrieb zu nehmen. Den restlichen Lieferumfang könnt ihr oben in der Beschreibung sehn.

    Technische Daten:

    Anzeigebereich: 344.16 x 193.59mm
    Bildschirmauflösung: 1920 x 1080 Pixel
    Schnellzugriffstasten: 8
    Reaktionszeit: 14 ms
    Pixeldichte: 179.25 (H) x 179.25 (V)
    Displayart: IPS
    Unterstützte Farben: 16,7 Millionen
    Hintergrundbeleuchtung: LED
    Helligkeit: 220 cd/㎡
    Betrachtungswinkel: 178°
    Betriebstemperatur: 5 – 35℃
    Aufbewahrungstemperatur: 20 – 60 ℃
    Energieverbrauch: 11 W
    Energiequelle: AC100 ~ 240V universal
    Anschlüsse: Stromanschluss, HDMI, USB
    Technologie: Elektromagnetisch
    Druckempfindlichkeit: 8192 Stufen
    Auflösung: 5080 LPI
    Genauigkeit: ± 0.5 mm
    Sensorhöhe: 10 mm Max
    Versorgungsspannung des Stifts: +12 V
    Energieverbrauch: 0.05 A (0.25 Watts) Max
    USB Anschluss: USB Typ A
    Datenübertragungsrate : 266 RPS
    Offizielle Website : https://www.xp-pen.de/goods/show/id/261.html

    Steuerung und Funktionalität

    In Ordnung, mal sehen, ob sich dieses Baby wirklich mit dem Wacom Cintiq messen kann.

    Hinweis: Du benötigst einen Computer mit mehreren Bildschirmen, um dieses Tablet zu verwenden.

    Die Zeichenfläche des Artist 16 Pro ist 15,6″,Das Display, auf das der Hersteller bei diesem Grafiktablett setzt, löst in Full HD mit 1920 x 1080 Pixeln auf und punktet außerdem mit einer glasklaren Farbdarstellung sowie mit einem ausreichend großen Zeichenraum, sodass Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

    Die Qualität des Displays gefällt: Mit 220cd/m² ist es heller als das des Vorgängers Artist 16 , die Farben wirken satt, Kontrast (550:1) und Blickwinkel sind hervorragend. Die Auflösung des XP-Pen Artist 16 Pro liegt bei 5.080 lpi (0,005l/mm).bietet Full-HD-Qualität im Breitbildformat 16:9.

    Der Artist 16 Pro hat einen 1080p Display mit 92% Adobe RGB Abdeckung ( dasselbe mit Wacom Cintiq 24HD ). Im Vergleich zum Artist 22E Pro, das 72% des Adobe RGB besitzt, hat das Artist 16 Pro das schon viel bessere Display. Durch das kleinere Display ist alles schärfer. Außerdem sind die Betrachtungswinkel auch noch gut.

    Das Tablet wird unkalibriert in der Verpackung geliefert und du musst dein physisches Tablet-Setup abschließen und es in seine endgültige Position bringen, bevor du mit der Kalibrierung beginnst.

    Der Hersteller behauptet 16,7 Millionen Farben.Das menschliche Auge kann ungefähr 10 Millionen Farben sehen, also bin ich mir nicht einmal sicher, wie ich den Unterschied zwischen den zusätzlichen 6,7 Millionen unterscheiden kann, aber ich kann sagen, dass die Farbqualität von den rechten Winkeln her brillant war. Aus anderen Blickwinkeln waren die Farben gesättigter als gewöhnlich, was die Genauigkeit deiner Arbeit wirklich beeinträchtigen kann.

    Wenn es dir nichts ausmacht das Tablet jedes Mal, wenn du malen willst anzupassen, ist das nicht wirklich eine große Sache. Andere Probleme kommen mit dem Ändern der Helligkeitseinstellung. Diese kann die Farben nur verdunkeln, anstatt die Hintergrundbeleuchtung zu verdunkeln, so wie es soll.

    Stift

    ie beste Leistung bringt dabei nichts, wenn der Stift nicht passt.

    Viele Zeichner bevorzugen Pens mit Gummigrip. Diese werden nicht rutschig und sorgen für einen stabilen Griff. Der mitgelieferte Stift P02S hat einen Gummi Grip .

    Durch die raue Oberfläche des Griffs liegt der Stift sehr gut in der Hand. Am Stift sind noch zwei weiter Knöpfe, die ihr mit Funktionen belegen könnt. Alles in allem kann man sagen, dass das ein guter Stift ist.

    Stiftspitzen, die „Nibs“, nutzen sich auch ab. Interessant für Wiederholungstäter daher die Fragen: Wie viele Stifte sind in der Standardlieferung enthalten? Lassen sich die Nibs leicht tauschen? Wo kann ich sie nachkaufen und wie teuer wird das?

    Er kommt mit einem Stifthalter, der einen eingebauten Minenzieher und 8 Ersatzminen enthält. Der Stift wird mit einem Stifthalter geliefert, der für viele Tablet-Hersteller Standard ist. Der Stifthalter für den P02S Stift garantiert eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit für Stift und Stiftspitzen.

    Genau wie sein größerer Bruder der Artist 22E Pro, hat der Artist 16 Pro einen zweiten Stift im Lieferumfang. Die Stifte sind Batteriebetrieben. Aber keine Angst ihr müsst nicht ständig Batterien wechseln, denn die sind eingebaut und ihr könnt sie mit dem mitgelierten Kabel aufladen. Die Stifte haben eine sehr lange Akkulaufzeit und halten Tage oder Wochen. Beide Stifte haben 8192 Druckstufen. Man kann sehr gut damit arbeiten, es gibt keine Lags und alles reagiert sofort. Man hat auch noch 8 Ersatzspitzen, falls man die Spitze wechseln will.

    erkennt den 8192 Stiftdruck und reagiert gut auf den Monitor. Die bestmögliche Druckempfindlichkeit bietet eine bessere Ziehleistung. Zeichnungslinien können präzise und glatt sein. Dünne und dicke Linien können Sie steuern, indem Sie den Stift auf das Tablett drücken.

    Die Datenübertragungsrate des Artist 16 Pro wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können.

    Zum Vergleich: Der Stift des Cintiq wird anstelle des Stifthalters in einer schicken Box geliefert. Das Cintiq-Stiftkit enthält mehrere verschiedene Arten von Ersatzspitzen, während das XP-Pen Kit nur eine Art von Ersatzspitzen enthält. Das Cintiq-Kit verfügt außerdem über einen Farbring, mit dem du deine Stifte markieren kannst, damit du weißt, welche Stift mit welchen Einstellungen belegt wurde.

    Der Treiber

    Vor dem benutzen muss man natürlich die Treiber installieren. Die findet man ganz einfach auf der XP-Pen Webseite. Nachdem installieren kann man das Tablet über das Mitgelieferte HDMI-Kabel und USB am Laptop anschließen.

    WICHTIG: Bitte alle alten Treiber (z.B. von Wacom) vorher deinstallieren. Dann kann der neueste Treiber ausm Internet runtergeladen und installiert werden.
    Und bitte achtet darauf, dass sowohl euer Monitor am PC als auch das Tablet die gleiche Auflösung haben.
    Hier beträgt die Auflösung 1920 x 1080. Der XP-Pen Artist 16 Pro Treiber unterstützt 4K Monitore.

    Das Tablet lässt sich sehr einfach installieren. Treiber auf den PC, Tablet einstöpseln, kalibrieren und los geht es. Aufgrund der Anzahl der Kabel ist das Einstöpseln nicht ganz so selbsterklärend, aber nach 5 Minuten weiß man dann doch eigentlich recht schnell, wie es geht.

    Die Kalibrierung funktioniert über den Treiber und lässt sich binnen weniger Sekunden abschließen.

    Ebenfalls über den Treiber funktioniert das Einrichten der Zusatzknöpfe. Das ist allerdings ein klein wenig kniffliger, hier wäre in Zukunft ein Update ganz nett, was das Einrichten etwas erleichtert. Aber da es ja "nur" knifflig ist, aber nicht unmöglich, tut es der Funktionsweise überhaupt keinen Abbruch.

    dass es sich hierbei nicht um ein Touch-Tablet handelt, da es vom Sketchbook versch. Versionen gibt, unter anderem welche für "normale" Tablets.

    Kompatibilität des XP-Pen Artist 16 Pro

    Eine gute Kompatibilität garantiert Ihnen der Hersteller ebenfalls. So ist das XP-Pen Artist 16 Pro Grafiktablett nämlich nicht nur mit Microsoft Windows 7 / 8/ 10, sondern auch mit Apples Mac OS 10.10. oder höher.

    Es funktioniert mit vielen Softwares wie CorelDraw, Corel Painter, Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe Fireworks, Macromedia Flash, Manga Studio, Stratos3D Max, AutoDesk Maya und ZBrush. Du solltest jedoch aufpassen, weil die Firma XP-Pen nicht alle diese Software richtig getestet hat. Ihr Tablet funktioniert möglicherweise mit einigen Versionen der Software und mit anderen nicht so gut.

    Derzeit gibt es keine vollständige Liste mit den Versionen, mit denen es kompatibel oder inkompatibel ist. XP-Pen hat jedoch einen wirklich guten Kundenservice und du kannst ihnen immer eine Linie mit Fragen und Anregungen geben. (Ja, ich habe diesen getestet, sie reagierten auf meine Nachricht innerhalb von ein paar Tagen. Der Kundenservice war sehr höflich und professionell).

    Zeichenerfahrung

    Zeichnen kann man wunderbar mit dem Tablet! Ich habe es mit den Programmen Clip Studio Paint und Paint Tool Sai probiert. Beide Programme laufen einwandfrei.

    Zum zeichnen benutze ich im Moment hauptsächlich Photoshop und Illustrator. Das Tablet funktioniert super mit den Programmen. Ich denke andere Zeichen- oder Designprogramme werde auch damit super funktionieren. Der Stift funktioniert klasse mit den Programmen, die ich benutzt habe.

    Die Nutzung funktioniert absolut reibungslos. Das Tablet verzieht nahezu kaum, wenn man mit dem Stift Richtung Rand wandert, die Zusatztasten funktionieren in beiden Programmen, wie sie sollen und die Nutzung fühlt sich so schnell natürlich an, dass ich hin und wieder vergesse, dass es einen Rand gibt. Da ich, mit Tablet eingerechnet, zwei Bildschirme habe, hab ich schon mehrmals versucht, mit dem Stift auf den anderen Monitor zu Navigieren. Das funktioniert natürlich nicht, da muss dann die Maus ran.

    Allerdings habe ich etwas Parallax bemerkt. Das ist das Phänomen, wenn es einen kleinen Abstand ca. 1mm zwischen Stiftspitze und Cursor gibt. Das ist aufgrund der Dicke des Displays nicht zu vermeiden. Durch die Kallibrierung kann man da etwas entgegensteuern und man gewöhnt sich dran.

    Die vorher angesprochene Folie ist praktisch, um das Display zu schützen. Für viele Menschen ist es von Vorteil, dass die Folie matt ist. So wird das Display entspiegelt und die matte Folie gibt ein papierartiges Gefühl ab. Allerdings werden die Stiftspitzen da schneller abgenutzt. ich persönlich bevorzuge glatte Folien, auch um ein klares Bild zu haben. Aber auch das ist Geschmacksache.

    Vor- und Nachteile eines Zeichentablett

    Die Vorteile sind:

    -Einfache Digitalisierung
    -Arbeiten wie mit Stift und Papier
    -8 Hotkeys erstellen und 2 am Stift , die das arbeiten vereinfachen und effektiver gestalten
    -Präzises Zeichnen
    -Guter Stift- Genaue Deckkraft und dicke von Linien durch empfindliche Druckstufen
    -Schneller Online-Austausch
    -Einfaches Weiterverarbeiten von Dateien durch Software
    -Für Rechts- und Linkshänder geeignet
    -Einfache Installation
    -Schönes Display,angenehme Bildschirmgröße von fast 16 Zoll
    -Viel Zubehör (Ersatzspitzen, Handschuh, Putztuch, Adapter,...)
    -Gute Verarbeitung, robuste Qualität
    -Super günstiger Preis!! Bedenkt, dass ein vergleichbares Wacom Cintiq doppelt so viel kostet!!

    Die Nachteile sind:

    - Die Farbwiedergabe unterscheidet sich von meinem Monitor am Laptop. Eine Anpassung der Farben wäre sinnvoll

    - KEINE Stiftneigungserkennung

    - KEIN Radiergummi am Stift

    - Es gibt laut Hersteller nur ein Jahr Garantie

    -Manche (Teile von) Programme(n) lassen sich leichter mit Maus bedienen

    -Leichte Abweichung von Stiftspitze und Cursor (1mm)

    -Stört aber nicht sonderlich und man gewöhnt sich schnell daran

    Fazit

    Das XP-Pen Artist 16 Pro ein super Tablet. Zeichnen darauf kann man so gut wie bei der Konkurrenz aber für weniger Geld. Es ist ein sehr erschwingliches Tablet für Anfänger oder für Künstler mit kleinerem Budget.

    Ein Grafikzeichentablett, das mit einem besonders großen Bildschirm ausgestattet ist, stellt das XP-Pen Artist 16 Pro Display Monitor Grafiktablett dar. Hierbei handelt es sich um ein 15,6 Zoll großes Grafiktablett mit einem IPS HD Breitbild-Bildschirm. Somit können Sie also von einem papierähnlichen Zeichengefühl profitieren und all Ihre Ideen in digitaler Form umsetzen.

    Vor allem in puncto Farbdarstellung und Kontrastwerte liefert das XP-Pen Artist 16 Pro gute Ergebnisse. Legen Sie also einen großen Wert auf farbliche Darstellungen, so können Sie mit diesem Gerät besonders gut arbeiten und einen tollen Blickwinkel aus allen möglichen Positionen sicherstellen.

    Bei diesem Grafiktablett können Sie sich auf ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis freuen, denn für einen solch niedrigen Preis bekommen Sie in der Regel kein Modell, welches mit einem solch großen Display ausgestattet ist. Dabei bewegt sich die Verarbeitungsqualität und die Auflösung des Bildschirms ebenfalls auf einem überraschend hohen Niveau. Auch in Verbindung mit der üblichen Software der unterschiedlichen Marken gibt es bei der Anwendung mit dem XP-Pen Artist 16 Pro15,6 Zoll Grafikzeichentablett überhaupt keine Probleme.

    Das XP-Pen Artist 16 Pro Grafik Tablet bringt die Schnittstelle zwischen Zeichnung und Digitalisierung noch ein wenig dichter an den Nutzer. Dieses Eingagegerät funktioniert zugleich als LCD Monitor, der Nutzer kann also direkt vor sich sehen, was er tut, ohne auf den Monitor für die Bildbearbeitung achten zu müssen.


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  • Wenn Sie regelmäßig Zeichnungen, Illustrationen oder Fotografien retuschieren, reicht die Maus als Handwerkszeug kaum aus. In diesem Fall lohnt sich das Umsteigen auf ein Grafiktablett . In der Kreativbranche gehört das Hilfsmittel ohnehin schon lange zum Standardequipment.

    Doch da immer mehr Menschen mit dem Internet zu tun haben, erobert diese Eingabehilfe inzwischen zunehmend den Markt der privaten Anwender. Mit diesen Geräten lässt sich nun einmal wesentlich präziser und angenehmer arbeiten als mit einer herkömmlichen Computermaus.

    habe ich mich als Eingabegerät neben der Maus und Tastatur für das aktuelle Star G640S Grafiktablett aus dem Hause XP-Pen entschieden. Mit diesem ist ein viel genaueres und komfortableres Arbeiten am Rechner möglich.

    Jeder, der sich nur ansatzweise mit den Themen Grafikdesign oder Bildbearbeitung beschäftigt, der wird mir zustimmen, wie mühselig dabei die Verwendung einer Computermaus ist. Ich verwende daher seit jeher ein Grafiktablett für jegliche kreative Arbeit an meinem Arbeitsrechner.

    Die Hersteller von Grafiktabletts : XP-Pen technology ist seit 2005 einer der Weltführer beim Entwickeln und Erstellen von Grafiktabletts. Sie verfügen über eine Große Auswahl an Produkten, die es Nutzern erlauben digital auf dem PC zu Zeichnen, zu Schreiben, Notierungen hinzuzufügen oder ein Dokument zu unterschreiben.

    Es fühlt sich an wie echtes Zeichnen

    Es gibt viele Möglichkeiten grafische Zeichnungen via PC oder MAC zu bearbeiten. Leider malt sich eine anspruchsvolle Grafik nicht von alleine und sollte vorerst von einem begabten Zeichner kreiert werden. Dazu stellen sich zwei Varianten dar – entweder wie gehabt mit Stift und Papier oder Digital mit Maus direkt am Monitor zeichnen. Zweiteres wird sich als recht mühsam herausstellen und nicht zu optimalen Ergebnissen führen. Dazu wird der Zeichner nun auf ein digitales Zeichentabletts zurückgreifen, welches ähnliches arbeiten wie mit Papier ermöglicht. Genau wie bei einer herkömmlichen PC-Maus werden die Bewegungen an die Grafiksoftware übertragen.

    Die gezeichneten Striche sind weitaus präziser und lassen sich durch die Druckintensivität des Stiftes in ihrer Stärke verändern. Im Anschluss kann die Zeichnung mit der entsprechenden Software direkt weiterverarbeitet werden. Im Optimalfall direkt im selben Programm, welches man zum Zeichnen verwendet hat.

    Der Stift des Tabletts dient neben der Zeichenfunktion ebenfalls zur Steuerung, so dass die erstellten Grafiken direkt zum Beurteilen weitergeleitet werden können oder eben im Internet veröffentlicht werden. Diese Funktion bekommt der Stift durch eine Spule, jenes ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Die Grafiktabletts ermitteln mittels Leiterschleifen die Eingaben und lokalisieren so die Position des Stiftes. Die Druckintensivität des Stiftes, wird durch diese Technik umgewandelt und an den PC oder MAC digital weitergeleitet.

    Ich habe mir das XP-Pen Star G640S im August gekauft. Das Produkt wurde pünktlich versandt und kam auch zeitnah an. Verpackung und alles waren in einwandfreiem Zustand. Das Tablet selbst ist selbsterklärend.Das XP-PEN G640S ist wohl mit Abstand das preisgünstigste Zeichentablett auf dem Markt. Doch ist die Leistung für ein professionelles arbeiten ausreichend?

    Drucksensitive Stiftspitze
    Batterieloser, ergonomischer Stift mit 2 Tasten
    Gesamtgröße: 25,9 x 16 x 0,9 cm
    Aktive Fläche: 6 x 3,75 Zoll
    Auflösung : 5.080 lpi
    Gewicht: 0,5 kg
    6 ExpressKeys
    USB-Schnittstelle (für PC-Anschluss)
    1 Jahre Garantie

    Das Star G640S Stifttablet, das derzeit für rund 50 dollar bei XP-Pen's offizielle Seite https://www.xp-pen.de/goods/show/id/377.html vertrieben wird, eignet sich für das Zeichnen, die Bildbearbeitung und handschriftliche Notizen. Dafür arbeitet es mit einer Vielzahl von Programmen zusammen und ist mit Computern kompatibel, auf denen die Betriebssysteme Mac OS oder Windows installiert sind. Wie Nutzer berichten, gibt es auch mit dem neuen Windows 10 keinerlei Probleme. Das Grafiktablett wird über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden.

    Das preisgünstigste Grafiktablett XP-PEN G640S im Test.

    1. Leistung

    Das Star G640S Grafiktablett kommt mit 8192 Druckstufen von XP-Pen gehört zu den Einsteigermodellen des Unternehmens. Mit Abmessungen von 25,9 x 16 x 0,9 cm ist das Gerät handlich wobei die eigentliche Arbeitsfläche mit 6 x 3,75 Zoll Zentimetern auskommt , wiegt 500 Gramm und kann problemlos überall hin mitgenommen werden. Die vier Express-keys sind frei belegbar und somit ist das Produkt in der Handhabung leicht zu individualisieren und für jeden Arbeitsberreich optimierbar.

    Man muss zwischen den Außenmaßen des Tabletts und der "aktiven Fläche" unterscheiden. Nur auf dieser Fläche sendet der Stift auch Signale an den Rechner. Manche Grafiktabletts sind zwar relativ groß (und schwer), haben nur eine kleine aktive Fläche - eher ungünstig.

    In aller Regel kann man über den Treiber einstellen, welcher Bereich des Monitors mit der aktiven Fläche des Grafiktablett übereinstimmt. Meist ist es der ganze Monitor. Wenn man einen großen Monitor, aber nur ein kleines Grafiktablett hat, dann muss die Stiftbewegung "hochskaliert" werden. Konkret als Beispiel: ein Zentimeter auf dem Grafiktablett entspricht 5 Zentimetern auf dem Monitor. Das ist natürlich relativ ungenau - und genau deshalb sind große Grafiktabletts mit großen aktiven Flächen besser. Man kann einfach exakter arbeiten.

    Aber: es gibt Menschen, die sowieso lieber "kleinklein" zeichnen. Wer von Natur aus eher aus dem Handgelenk statt aus dem Unterarm arbeitet, wird vermutlich mit einem kleinen Grafiktablett auch zurechtkommen.

    Einziger Nachteil ist das dass XP-Pen Star G640S über kein Wireless-Kit verfügt was aber kein großes Problem darstellt da man das Gerät um ein solches erweitern kann. Außerdem ist ein Wireless-Kit nicht unbedingt notwendig da die meisten User es mit dem Laptop benutzen und dass Grafiktablett sowieso eher für den mobilen Betrieb ausgelegt ist und die usb-Verbindung in den meisten Fällen volkommen ausreichend ist. Wie bei den meisten Produkten von XP-Pen ist das Star G640S für Rechts und Linkshänder konzipiert.

    Der Vorteil kleinerer Zeichentabletts ist selbsterklärend.Der Platz des Schreibtisches wird deutlich weniger beansprucht als bei größeren Grafiktabletts. Hinzu kommt der Preis, welcher bei den kleineren Geräten deutlich geringer ausfällt als bei größeren Geräten. Der Stift kann ebenfalls als Alternativsteuergerät zur PC-Maus genutzt werden um Dokumente mit Handschrift zu signieren oder kleinere Skizzen anzufertigen. Beim Erstellen von Grafiken ist ein solches Tablett mit einer zu geringen Größe vom Nachteil, da die kleinsten Bewegungen entsprechend Größer auf dem Bildschirm umgesetzt werden. Dadurch wird ein präzises Arbeiten enorm erschwert.

    2. Ausstattung

    Die maßgebende Einheit eines Zeichentabletts wird in LPI(Lines per Zoll) angegeben. Vergleichbar ist diese Angabe mit einem Raster, desto höher die LPI-Angabe, je größer ist die Auflösung des Gerätes. Ein Feineres Raster also, durch jenes höhere Qualität ermöglicht wird. Grafiktabletts erzielen Werte von mehreren Tausend LPI.XP-Pen Star G640S Mit 5.080 lpi. Die Datenübertragungsrate des G640S wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können .Ein weiterer Faktor ist der Stift, es hat sich standardisiert, kabellose Stifte mit zu liefern.

    Das wichtigste Instrument eines Grafik-Tablets ist der Eingabestift. Dieser kommt beim P05 Pen ohne Batterien aus. Die Arbeit muss daher nicht unterbrochen werden, was für eine große Freiheit in der Zeitgestaltung sorgt.

    Das Grafiktablett ist mit dem ergonomischen P05-Stift ausgestattet welcher optimal in der Hand liegt und standardmäßig auch . Was in sämtlichen Arbeitsberreichen sehr praktisch ist, da der workflow so um einiges beschleunigt wird. Natürlich ist der Stift um diverse Spitzen erweiterbar wie zb. flexiblen Spitzen, Filz-Spitzen usw.

    Die feinsten Grafiken werden allerdings mit dem Stift möglich. Mit viel weniger Aufwand ist es hier möglich präzise Zeichenarbeit abzuliefern. Bei Zeichnungen mit der Maus muss man ständig den Cursor der Maus lokalisieren, dieses fällt beim Zeichnen mit Grafiktabletts weg, da die Bewegungen auf der Zeichenfläche gleich der Bewegung auf dem Bildschirm ist. Setzt man also oben rechts auf dem Grafiktablett an, so ist der Cursor auch oben rechts auf dem Bildschirm. Ob Links- oder Rechtshänder, mit Grafiktablett spielt dies keine Rolle mehr, sie lassen sich mit beiden Händen identisch bedienen.

    Ein Stift ist nicht unbedingt erforderlich, doch besonders viel Spaß macht es natürlich nicht, mit dem Finger zu malen. P05 ist ein druckempfindlicher Stift, dessen Signale von der App verstanden und an den Rechner weitergeleitet werden. So kann die Strichbreite mit leichten Druckänderungen beeinflusst werden.Durch Drucksensivität der Grafiktabletts, lassen sich Linien entsprechend dünn oder dick Zeichnen, was für ein exquisites Aussehen sorgt. Unterstützt werden unter anderem die Bildbearbeitungsprogramme Adobe Photoshop, Pixelmator und Apple Aperture.

    Durch 8192 Druckstufen ist der Stift für Amateure sehr genau und sensibel. Die verschiedenen Belastungen werden perfekt auf den Bildschirm übertragen. Der Stift ist darüber hinaus auch für Linkshänder geeignet. Das Gefühl für das Malen geht daher schnell in den Nutzer über und es fühlt sich so an, wie klassisches Zeichnen mit Stift und Papier.

    Die meisten Stifte haben zwei Tasten , die sich etwa auf Höhe des Zeigefingers befinden. Sie funktionieren so wie eine rechte und linke Maustaste. Man kann aber die Funktionen der Stifttasten auch frei definieren.

    Da sich die Stiftspitze nach und nach abnutzt, werden regelmäßig neue Spitzen benötigt. XP-Pen hat dem Lieferumfang daher schon acht Ersatzspitzen beigelegt, somit kann sich der Nutzer ausreichend einarbeiten, bis ein weiterer Kauf nötig wird.

    3. Schönes Design

    Das Design des Tablets ist schön und macht einen edlen Eindruck. Es fühlt sich stabil an und liegt gut in der Hand, falls der Nutzer es nicht flach auf den Tisch legen möchte.

    Das zeichentablett ist in seinem schlichten schwarz und den acht runden express-keys aufjedenfall ein Hingucker.Extrem große Arbeitsfläche mit einer matten, sanften und nicht zu rauen Beschichtung. Das Grafiktablett ist mit seinem schlicht gehaltenen schwarz Look aufjedenfall ein Hingucker.die sich beim Pen fortsetzt. Durch seine Abmessungen, die nur wenig kleiner sind als ein DIN A4-Blatt, lässt sich das Tablett gut handhaben. Der stfit gleitet wunderbar über die Arbeitsfläche und es fühlt sich extrem gut und sanft an. Die Tasten auf dem Stift und dem Tablett funktionieren einwandfrei und lassen sich beliebig anpassen.

    4. Verarbeitung

    Das XP-Pen Star G640S scheint solide verarbeitet zu sein. Mit seinem Rahmen aus Hartplastik sieht es nicht nur sehr edel aus sondern überzeugt auch mit seiner Langlebigkeit welche in vielen Kundenrezensionen bestätigt wird.

    5. Preis/Leistung

    Für knapp 50 Euro bekommt man mit dem Grafiktablett ein wirklich günstiges aber professionelles Gerät das perfekt für Einsteiger und Hobbyisten geeignet ist.

    6. Installation

    Kann man sich den Treiber über eine im Handbuch angegebene Website herunterladen. Alles sehr nutzerfreundlich gehalten.Damit Ihre Hardware die maximale Leistung erzielen kann, sollten Sie immer die aktuellsten Gerätetreiber verwenden.

    Der Hersteller XP-Pen bietet zu diesem Zweck eine Datenbank mit sämtlichen Hardware-Komponenten. So finden Sie für jedes Modell den gewünschten Treiber - unabhängig vom Betriebssystem oder der Systemarchitektur.

    Das Tablet im Gebrauch - keine Einwände von mir. Der Stift liegt gut in der Hand, die Express Keys angenehm zu bedienen. Ich habe damit regelmäßig und oft gemalt, das Tablet war auch mit jedem meiner Programme kompatibel. Die Express Keys sind individuell belegbar, ebenso wie die Drucktasten am Stift, dem eigenen Komfort steht da also nichts im Wege. Soweit war ich echt von dem Tablet begeistert und an dem Produkt selbst habe ich nach wie vor nicht wirklich etwas auszusetzen.

    7. Vor. und Nachteile eines Star G640S Zeichentablett

    Die Vorteile sind:

    Einfache Digitalisierung
    Arbeiten wie mit Stift und Papier
    Shortcuts und Hotkeys erstellen, die das arbeiten vereinfachen und effektiver gestalten
    Präzises Zeichnen
    8192 Druckstufen ,Genaue Deckkraft und dicke von Linien durch empfindliche Druckstufen
    Schneller Online-Austausch
    Einfaches Weiterverarbeiten von Dateien durch Software
    Für Rechts- und Linkshänder geeignet
    Preis
    ergonomischer P05-Stift
    6 anwendungsspezifische Express-Keys
    Batterieloser Stift mit zwei Tasten

    Die Nachteile sind:

    kleinere Version Größe

    Nein Multi-Touch-Funktion

    Nein Wireless-Fähigkeit

    Manche (Teile von) Programme(n) lassen sich leichter mit Maus bedienen

    Ideale Software zum Nutzen eines Grafiktabletts

    In der Theorie kann man mit einem Grafiktablett jedes Programm bedienen, das man auch mit der Maus bedienen kann, jedoch macht es sinn Programme zu nutzen die
    für ein gutes Zusammenspiel zwischen Hardware und Software sorgen, wie z.B.:

    Adobe Photoshop
    Adobe Illustrator
    Blender
    ZBrush
    Maya
    SketchBook Pro
    Gimp

    Grafiktablett für Einsteiger

    Die Star G640SGrafiktablett für Einsteiger sind in erster Linie als Mausersatz gedacht. Sie können mit einem Stift Punkte auf dem Bildschirm ansteuern. Darüber bringen die Geräte jedoch nur eingeschränkten Mehrwert. Sie können zum Beispiel handschriftlich unterschreiben und die digitale Unterschrift unter Ihre Briefe und sonstigen Dokumente setzen.

    OSU! Spielen, Zeichnen, Malen, Skizzieren, E-Signaturenusw... Sie brauchen keinen Treiber um osu! zu installieren. Synchronisieren Sie das Tablet mit Adobe Acrobat Reader DCs Signaturanwendung und Sie werden mit der digitalen Unternehmenssignatur seien

    Sie können auch einfache Skizzen erstellen. Doch da geraten Sie angesichts einer Arbeitsfläche in 6 x 3,75 Zoll Format rasch an die Grenzen. Wirklich präzise lässt sich in dieser Größenordnung und bei dieser Auflösung nämlich nicht zeichnen. Dafür können die Einsteiger-Grafiktabletts anderweitig punkten: Sie sind bereits für rund 50 Dollar erhältlich.

    Fazit:

    Zuerst muss ich sagen dass ich kein Profi Designer bin und meine Zeihnen ist auf Kinder niveau.

    Ich bin aber begeistert von der Verarbeitung des Tabletts. Extrem große Arbeitsfläche mit einer matten, sanften und nicht zu rauen Beschichtung. Der stfit gleitet wunderbar über die Arbeitsfläche und es fühlt sich extrem gut und sanft an.

    Die Druckempfindlichkeit wirkt sehr feinfühlig, die Arbeit fühlt sich viel natürlicher als mit der Maus. Ich kenne zwar keine anderen Tablets, wüsste aber nicht was ich bei dem Zeichnen selber mir besser wünsche könnte. Ich wiederhole das: für mich, einen Hobby-Zeihner ist dieser Tablett eine sehr gute Hilfe mein Gastro-Blog schöner zu machen und bin mit seiner Ergonomie beim Zeichnen sehr zufrieden.

    Das kompakte XP-PEN G640S OSU Grafiktablett gilt als Einsteigertablett. Nach Angaben des Herstellers ist das Gerät kompatibel mit nahezu allen aktuellen Grafikanwendungen, aber aufgrund seiner geringen Größe ist es für Grafikdesigner oder Bildbearbeiter wohl nicht die beste Wahl. Zum Erstellen von Dokumenten, für das gelegentliche Zeichnen oder zum Spielen erfüllt es jedoch seinen Zweck.


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  • Moin,

    Seitdem ich das erste Mal ein Aktives Pen-Display in Aktion gesehen habe, war dieses „Haben“ wollen!“-Gefühl da. Allerdings haben mich bislang die Preise für die Wacom Cintiq nicht nur abgeschreckt, sondern abgehalten. Beim Stöbern habe ich dann die XP-Pen-Displays entdeckt, eins zur Amazon-Wunschliste hinzugefügt und (ohnehin schon nur ein Drittel des Wacom kostende) XP-Pen Artist 15.6 aufpoppte, habe ich dann zugeschlagen. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Ich habe es bisher nicht bereut und bin restlos begeistert! Alle Tests erfolgen auf Systemen (Desktop und Laptop) mit Windows 10 Pro (aktuellste Version).

    Darum beschränke ich mich hier im Wesentlichen auf meine rein subjektiven Erfahrungen der letzten Tage im Umgang mit dem Display und verschiedenen Programmen.

    Geliefert wurde das Display von Amazon binnen 5 Tagen. XP-Pen kommt ursprünglich aus Japan, hat sich dann auf dem asiatischen Markt ausgeweitet und sitzt mit der XP-Pen Technology CO. in den USA für den US-amerikanischen und europäischen Markt. Produziert werden die Geräte in China.

    Bezugsquellen, Support und Preis

    Das XP-Pen Artist 15.6 kostet bei https://www.amazon.de/XP-Pen-Zeichen-Display-Druck-Sensitivit%C3%A4t-Grafikshandschuh-Reinigungstuch/dp/B0785682VP zurzeit 369,99 EUR. Der Vorteil beim Bezug über Amazon ist, dass der Versand kostenfrei innerhalb Deutschlands ist und ihr keinerlei zusätzliche

    Normalerweise widme ich einer Verpackung keine bis wenig Aufmerksamkeit. Im Fall des Artist 15.6 komme ich aber nicht umhin, sie positiv zu erwähnen. Die Verpackung vermittelt Wertigkeit und gleichzeitig den Eindruck, dass das Display darin gut aufgehoben ist.

    Der Deckel ist mit Schaumstoff gepolstert. Das Zubehör sitzt fest in dem mit einem samtigen Überzug versehen Inlay. Die Kabel sind in extra Kartons verstaut.In der schönen Umverpackung steckt neben dem 15,6“ Monitor selbst noch folgendes Zubehör:

    Der Lieferumfang

    Ein Universal-USB-Netzteil (Ausgang 5V, 2A) mit 4 verschiedenen Adaptern zum Anschluss an international unterschiedliche Steckdosenformate und einem 1,5m langem USB-Verlängerungskabel;
    der batterielose Stift mit austauschbarer Spitze;
    ein Stifthalter mit integrierter Spitzen-Wechselhilfe;
    8 Ersatzspitzen;
    ein 3-in-1 USB-C-Anschlusskabel (Länge 1,80m);
    ein Microfasertuch zur Bildschirmreinigung;
    ein HDMI zu Mini-DisplayPort-Adapterkabel (für den MAC);
    eine ab Werk angebrachte, matte Bildschirm-Schutzfolie;
    eine gedruckte Schnellstart-Anleitung (9 Sprachen, darunter Deutsch) und
    ein sogenannter Anti-Fouling-Handschuh (2-Finger-Handschuh) aus Lycra – für Rechts- und Linkshänder geeignet.

    Zahlen, Daten & Fakten

    Das Artist 15.6 ist ein aktives HD IPS Stift-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 15,6“ . Es handelt sich um einen Monitor. Ihr benötigt also einen PC/Laptop oder Mac/MacBook, an den das Display angeschlossen wird. Der Monitor hat keine zusätzliche Touch-Funktionalität. Es werden also nur die Eingaben des Stiftes erkannt, nicht mit Finger oder Hand erzeugte Gesten. Die maximale Bildschirmauflösung beträgt 1920x1080 Pixel und damit Full-HD. Das Display kommt mit 16,7 Millionen Farben, einem Kontrastverhältnis von 800:1, einer Auflösung von 5080 lpi (lpi = lines per inch = Linien pro Zoll) sowie einem hervorragenden Blickwinkel von 178° daher. Der Display Farbraum soll laut Herstellerangabe 75% Adobe RGB betragen. Eine Überprüfung mittels datacolor Spyder 5pro ergab 70% Adobe RGB und 90% sRGB – wobei die Messung mit angebrachter Schutzfolie erfolgte, die durchaus ein paar Prozent schlucken kann. Zum Vergleich: Der Bildschirm meines Samsung-Laptops hat gerade mal 43% des Adobe-RGB-Farbraums. Die Farbeinstellung des Displays ist übrigens auch schon ohne eine Kalibrierung wirklich gut. Der Vorher-Nachher-Unterschied war bei Weitem nicht so groß wie bei meinem Desktop-Monitor (LG) und dem Notebook (Samsung).

    Eine Messung der Helligkeitswerte mit dem Spyder5 ergab bei einer Helligkeitseinstellung von 0 immer noch einen Wert von rund 42 cd/m². In der 100% Einstellung lag der gemessene Wert bei 323 cd/m² - auch hier wird man sicher wieder ein paar Punkte draufrechnen können, die durch die verwendete Schutzfolie eingebüßt werden. Zum Vergleich: Wacom gibt die maximale Helligkeit für sein Cintiq 13HD mit 250 cd/m² an.

    Der Eingabestift unterstützt 8192 Druckstufen und ist kabel- und batterielos. Er muss als passiver Stift also nicht aufgeladen werden. Die Haupteingabe erfolgt über die auswechselbare Spitze.

    Daneben hat er noch 2 (beliebig) programmierbare Tasten. Neben den üblichen Mausfunktionen, wie Rechtsklick, Mittelklick oder auch Stift/Radiergummi-Umschaltung kann man auch Spezialfunktionen, wie eine Displaywechsel-Funktion auf eine Taste des Stiftes legen. Dann wechselt die Eingabe auf den einen weiteren Monitor (sofern vorhanden) und das Pen-Display ist so plötzlich parallel als normales Grafik-Tablet nutzbar. Oder man aktiviert die „Exakter Modus“ Funktion. Dann wirkt sich die gesamte Arbeitsfläche des Tablets nur auf einen 320x210 Pixel großen Bereich des Bildschirms aus, und zwar an der Stelle, an der sich der Stift gerade befindet. Dadurch kann besonders exakt an feinen Details gearbeitet werden. Damit nicht genug, auch jede beliebige Tastaturkombination lässt sich auf die Stifttasten legen. Eine Funktion zur Erkennung des Neigungswinkels des Stiftes ist hingegen nicht vorhanden. Der Stift ist mit 12 Gramm ganze 6 Gramm leichter als der des Artist 22E Pro FHD. Er ist damit zwar immer noch schwerer als ein herkömmlicher Buntstift oder Kugelschreiber, aber er dürfte für meinen Geschmack noch etwas mehr Gewicht haben. Der 18 Gramm schwere Stift des Artist 22E Pro FHD fühlt sich für mich ein bisschen besser an. Aber da hat jeder so seine anderen Vorlieben.

    Bei äußerer Abmessung von 443 x 280 mm und einer Dicke von 12.6 mm wiegt das XP-Pen Artist 15.6 interaktive stift display Grafiktablett knapp 3000 Gramm. Damit ist es meiner Meinung nach für die Verwendung als Grafiktablett am stationären Rechner bereits groß genug aber dennoch für die Session auf dem Sofa oder die Mitnahme auf Reisen mobil genug.Die aktive (Zeichen-) Fläche beträgt 344.16 x 193.59 mm – Das ist der Bereich, auf dem ihr mit dem Stift agieren könnt.

    Neben dem Stift als Eingabemöglichkeit bietet das Artist 15.6 auch noch 6 Express-Tasten die, ebenso wie die beiden Stifttasten umfassend mit den verschiedensten Funktionen (z.B. Start von zugewiesenen Programmen, Sonderfunktionen) oder Shortcuts belegt werden können. Das ist besonders für die Arbeit mit dem Tablet auf dem Schoß sehr nützlich.

    Der Anschluss… und die Tasten daneben

    Das Display hat nur einen Eingang, in den der USB-Typ-C Stecker des 3-in-1- Anschlusskabels gesteckt wird. Durch die Verwendung von USB C ist es hierbei egal, wie rum man den Stecker in das Display steckt. Sehr schön ist, dass der USB-Port am Display ein bisschen in das Gehäuse zurückgesetzt eingebaut ist. So ist nicht nur der Kontaktteil des Steckers, sondern auch noch 8mm des Steckergehäuses ins Displaygehäuse gesteckt.

    Das sorgt für eine stabile Verbindung und die Angst, dass der eingesteckte Stecker abbricht, wenn man das Display mobil nutzt, braucht man nicht zu haben. Auf der anderen Seite des Anschluss-Kabels sind ein HDMI-Stecker, ein USB-Stecker für die Stift-Funktionalität und Haupt-Stromversorgung des Displays sowie ein USB-Stecker für eine zusätzliche Stromversorgung zu finden.

    Nur sofern der Ausgang des Gerätes, an den man den Monitor angeschlossen hat nicht genügend Strom liefert, benötigt man noch ein USB-Netzteil (mitgeliefert), welches 2A und 5V liefert. In meinem Test-Setting mit Laptop konnte ich das Artist 15.6 problemlos OHNE zusätzliche Stromversorgung betreiben. Lediglich einen freien USB Port und einen HDMI-Anschluss am Laptop waren nötig. Für Apple-User ist ein HDMI zu Mini DisplayPort Adapter beigefügt. Hat man an seinem PC oder Laptop keinen HDMI Anschluss, benötigt man einen entsprechenden Adapter (z.B. VGA zu HDMI, DisplayPort zu HDMI oder DVI zu HDMI). Das Anschlusskabel ist 1,8m lang. In meinem Testbetrieb hat sich die Länge als ausreichend erwiesen. Der Anschluss am Display ist auf der den Express-Tasten gegenüberliegenden Seite. Verwendet man das Tablet als Rechtshänder, also auf der rechten Seite. Neben dem USB-C Port befindet sich hier auch noch ein Ein-Aus-Schalter sowie zwei weitere Tasten, mit denen die Helligkeit des Displays in 100 Stufen (von 0 bis 100 – laut Messung – s.o. gleichbedeutend mit Werten zwischen 42 cd/m² und 323 cd/m²) geregelt werden kann. 0 bedeutet hierbei aber nicht „aus“, sondern das Display ist selbst dann noch gut ablesbar.

    Der Treiber

    Nach dem Anschluss wurde das Display von Windows 10 bereits als Monitor und Eingabegerät erkannt. Ein Arbeiten mit dem Stift – über Windows Ink z.B. auch im Windows Skizzenblock oder dem kostenfreien Autodesk SketchBook - war auch schon OHNE ZUSÄTZLICHE TREIBERINSTALLATION inkl. Druckempfindlichkeit (!) möglich. Auch z.B. das kostenfreie MediBang Paint lässt eine Stifteingabe inklusive Drucksensitivität auch ohne die Installation des Treibers zu. Allerdings sind ohne Installation des XP-Pen-Treibers die Express-Tasten, die Zuweisung der Stifttasten und einige andere Funktionen nicht gegeben. Also dann doch den Treiber installieren:
    Die Treiberinstallation verlief ohne Probleme. Ich habe allerdings nicht den auf dem USB-Stick mitgelieferten Treiber, sondern den aktuellsten von der Webseite des Herstellers genommen (und im Review-Zeitraum auch schon einmal geupdatet, XP-Pen arbeitet also ständig an einer Verbesserung der Treiber): http://www.xp-pen.com/download/index/id/65.html
    Die - auch mehrfache Installation - verlief jeweils problemlos. Andere Tablet-Treiber von XP-Pen (oder ältere Versionen des 15.6er-Treibers) erkennt die Software automatisch und bietet insoweit eine Deinstallationsroutine an. Treiber anderer Hersteller sollten vor Installation des Artist-Treibers deinstalliert werden.
    Über die Software kann – sofern eine Einschränkung gewünscht ist - die Zuweisung der aktiven Fläche vorgenommen werden. Die Druckempfindlichkeit des Stiftes kann mittels Kurve an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Die Unterstützung von Windows Ink kann ebenso aktiviert werden, wie eine Umschaltung zwischen relativem (Nutzung des Stiftes als Mausersatz mit entsprechender Bewegung des Mauszeigers) und absolutem Modus („echte“ Stifteingabe nur auf dem Pen-Display).

    Die weiter oben angesprochene freie Belegung der Stift- und der Expresstasten gefällt mir ausgesprochen gut. Hier sind alle Möglichkeiten vorhanden, die ich benötige. Für eine zukünftige Treiberversion würde ich mir allerdings wünschen, dass man verschiedene Presets anlegen kann um so mit einem Klick zwischen unterschiedlichen Belegungs-Sets der Expresstasten im Ganzen zu wechseln. Dann hätte man schnell für jedes Programm die wichtigsten Funktionen parat.

    Schließlich kann man im Treiber auch noch Farb- und Kontrasteinstellungen vornehmen und die Ausrichtung der Anzeige verändern (Drehung um 0, 90, 180 oder 270 Grad). So kann man das Display auch im Hochformat einsetzen oder hat als Linkshänder die Möglichkeit, die Express-Tasten auf der rechten Seite zu haben.

    Haptik & Handling

    Das Display ist sauber verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Auf der Unterseite sind nicht nur ein paar kleine, sondern stattdessen zwei große Anti-Rutsch-Streifen aufgebracht . Die Express-Tasten haben einen ausreichend starken Widerstand, sind nicht „labberig“ und quittieren die Bestätigung mit einem hörbaren „Klick“. Sie sind mit 1,1x1,5 cm groß genug und auch der Abstand ist ausreichend um nicht versehentlich zwei Tasten zu erwischen. Sie haben eine runde Vertiefung mit einem Durchmesser von 7,5mm. Als Gadget dazu kann man sich Symbole für die einprogrammierten Funktionen ausdrucken, ausschneiden und in die Vertiefungen kleben – leider muss man das selbst tun, vorgefertigte Aufkleber gibt hier nicht.

    Meine Lieblingsposition mit dem 15.6er ist das Display auf den Beinen auf dem Sofa. Am Schreibtisch arbeite ich dann doch lieber mit dem größeren 22E Pro. Das 15.6 hat keinen Ständer, so dass man es auf einem Tisch entweder völlig flach verwenden kann oder aber für eine entsprechende Neigung selbst sogt – z.B. in dem man einfach ein Buch unterlegt. Es gibt natürlich aber auch professionelle Ständer-Lösungen, wie z.B. den XP-Pen Metallständer AC18.

    Ich bilde mir ein, dass mir die Parallaxe am Rand bei dem kleineren 15.6er mehr auffällt, als bei dem größeren Display. Das lässt sich vermutlich damit erklären, dass beide Displays auf unterschiedlich großen Flächen die gleiche Full-HD-Bildschirmauflösung bieten.Anfangs dachte ich, das Anschlusskabel stört, wenn man aber erst einmal seine Position gefunden hat und loslegt, ist es schnell vergessen. Die vom Werk aus aufgebrachte matte, leicht raue Schutzfolie sogt dafür, dass Spiegelungen und Blendungen durch Lichtquellen im Raum weitestgehend eliminiert werden und das Display mit einem matten Touch daherkommt. Ob ich sie allerdings dauerhaft drauf lassen werde, weiß ich noch nicht. Mir persönlich sagt eine glänzende, glatte Oberfläche mehr zu, aber das ist Geschmackssache. Wer vom traditionellen Arbeiten auf Papier kommt, weiß vermutlich den leichten Widerstand und das kratzen des Stiftes mehr zu schätzen, als ich. Was ich beobachten konnte ist, dass die Spitze des Stiftes auf der rauen Oberfläche schneller abnutzt.

    Zusammenspiel mit diversen Programmen

    Ausprobiert habe ich das Artist 15.6 jetzt seit rund 2 Wochen mit verschiedenen 2D- und 3D-Programmen und konnte bislang keinerlei Probleme entdecken. Dort, wo ein Programm grundsätzlich auf verschieden starken Druck reagieren kann, hat dies auch funktioniert. Die Steuerung über den Stift ist präzise und reagiert ohne wahrnehmbare Verzögerung.
    Benutzt habe ich das Display im 3D-Bereich vor allem mit Moment of Inspiration, 3D-Coat, ZBrush, Sculptris, Marvelous Designer und Substance Painter. Im 2D-Segment war ich mit Photoshop CS6, Krita, MediBang Paint Pro, Paintstrom Studio und Illustrator unterwegs. Das ein oder andere Programm im Zusammenspiel mit dem Artist 15.6 werde ich euch auch als Video nachliefern. 
    Wenn Ihr ein bestimmtes Programm oder innerhalb eine Programms eine bestimmte Funktion mit dem Display getestet haben wollt, dann gebt mir Bescheid, ich werde mein Möglichstes tun es für euch zu testen.

    Fazit

    Der Grund für die hohe Beliebtheit von Zeichenpads mit Bildschirm liegt darin, dass sie dem Zeichnen auf Papier viel näher kommen. Jeder Strich wird sofort dort sichtbar wo man ihn gezogen hat. Somit ist die Umgewöhnung von Papier auf Tablett einfacher als bei einem Modell ohne Bildschirm. Das Zeichnen auf Geräten mit Bildschirm ist einfach intuitiver.

    Wie schon das Artist 22E Pro hat mich auch das kleinere Artist 15.6 von XP-Pen überzeugt. Die Qualität ist gut, das Preis-Leistungsverhältnis – vor allem im Vergleich zum Marktriesen – hervorragend. Ob 3D – hier insbesondere Scuplting und Texturing, Foto- und Bildbearbeitung oder Zeichnen und Malen. Gerade für das Arbeiten bequem außerhalb des Büros, z.B. oder auch unterwegs, ist das Artist 15.6 aufgrund seiner Kompaktheit bei ausreichender Arbeitsfläche gut geeignet. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

    Das Artist 15.6 Zeichnen Grafikmonitor Grafik Tablet wurde mit für den Test von XP-Pen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Allerdings erfolgte die Bereitstellung über Amazon, so dass ich kein besonderes „Test-Exemplar“ mit extra guten Werten, sondern ein normales Gerät aus dem regulären Versand erhalten habe. Die Teststellung hat keinerlei Einfluss auf den Inhalt meines Reviews. Dieses gibt ausschließlich die von mir gemachten Erfahrungen und meine persönliche Meinung zu dem Gerät wieder.


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  • Professionelle Bildbearbeitung ist ohne Grafiktabletts undenkbar. Der kreative Spielraum ist mit einem Stift in der Hand deutlich größer als mit einer klassischen Maus. XP-Pen updated their high-end tablet, the Deco 02, XP-Pen Deco 02 ist ein professionelles Stifttablett für Fotografen, Designer und alle Kreativen. Optional kann direkt auf Papier gezeichnet werden.Durch neue Grafiktablets möchte XP-Pen den Arbeitslauf von Grafikern, Zeichnern und Künstlern erleichtern.

    Wir haben das XP-Pen Deco 02 nicht nur mit Grafikprogrammen getestet, sondern auch für Office-Tätigkeiten genutzt. In beiden Anwendungsbereichen halfen uns die frei belegbaren Tasten des Tablets weiter. Wer also seinen Workflow verbessern und eher Feierabend machen möchte, der sollte über diese Investition nachdenken.

    Das Grafiktablett im Überblick
    Grundsätzlich führt das Deco 02 Paper die erfolgreiche Strategie der Stifttablett-Reihe fort. Das verspricht viel Ausstattung. Gestaltet in schlichtem Schwarz verfügt das neue Deco 02 über acht Expresskeys, einen Multi-Touch- Ring sowie . So weit nichts Neues. Im Vergleich zum Vorgänger hat die Neuheit abgespeckt und ist nur 9 Millimeter tief .laut XP-Pen ist es das dünnste digitale Zeichenbrett seiner Art.

    Auf der Suche nach einem Grafiktablett, das flexibel eingesetzt werden kann, bietet das XP-Pen Deco 02 einen echten Mehrwert. Das hochwertige XP-Pen Deco 02 Grafiktablett bietet eine Druckempfindlichkeit von 8192 Stufen, 10 x 5.63 Zoll aktive Zeichenfläche , eine Auflösung von 5080 Linien pro Zoll sowie eine Bericht Rate von 266 Auflösungen pro Sekunde. Dank der gut durchdachten Konstruktion des XP-Pen Deco 02 bietet das Tablett Profis und Einsteigern jede Menge Komfort.

    Weiterentwickelt hat sich aber nicht nur das Grafiktablett als solches, sondern auch der Stift: Mit 8.192 Druckstufen lassen sich mit dem neuen XP-Pen P06 Pen in zweiter Generation deutlich präzisere Zeichnungen anfertigen.

    Preise und Verfügbarkeit
    Das Deco 02 kostet 109,99 .Jetzt günstig online kaufen deutschland bei amazon.de : https://www.amazon.de/XP-Pen-Grafiktablet-batterieloser-Daten%C3%BCbertragungsrate-Schnellzugriffstasten/dp/B07DC3ZQW1 .

    Genialer Eindruck im Praxistest
    Künstler, die auf ein kompaktes Design und eine hochwertige Verarbeitungsqualität eines modernen Grafiktabletts nicht verzichten können, kommen um das neue XP-Pen wohl nicht herum. Der Hersteller bringt mit der Neuheit ein innovatives Stifttablett, das vor Ausstattung strotzt. Der neue Stift P06 weckt zudem dank fortschrittlicher Technik ein natürliches Schreibgefühl. Die Expresskeys können ebenso wie der Touch-Ring mit guter Haptik überzeugen.

    Der erste Eindruck
    Trotz des Fakts, dass ich bereits ein XP-Pen Tablet besitze und benutze, lockte mir dieses in einfarbig Schwarz gehaltene Deco 02 schon beim Auspacken einen Begeisterungsseufzer aus dem Mund. Das Design und die verwendeten Materialien wirken sehr edel und wertig. Selbst so eine winzige Kleinigkeit, wie etwa ein Stifthalter welchen es zu meinem bisherigen Tablet nicht gab, macht auf dem Schreibtisch einfach was her! Die Oberflächen und Drucktasten fühlen sich an, als wären sie durchweg alle leicht gummiert und bieten einen exzellenten Druckpunkt. Das gilt ebenso für den Eingabestift, doch dazu später mehr.

    Fakt ist, wer sich das Deco 02 auf den Schreibtisch holt, hat nicht nur ein hervorragendes und modernes Bildbearbeitungstool unter den Fingern sondern auch einen richtig schicken Hingucker im Haus. Ich war und bin von vorne bis hinten begeistert vom Design und der Verarbeitung.

    Das Tablet im Einsatz

    Ich bin mit dem XP-Pen Deco 02 Malerei Grafiktablett Grafik Pad sehr zufrieden und nutze dies mittlerweile nicht nur für die Bildbearbeitung, sondern bediene damit eigentlich schon komplett meinen PC. Die Größe ist bei mir dabei genau der richtige Kompromiss zwischen Platzverbrauch und Bedienbarkeit und das obwohl ich wirklich einen riesigen Schreibtisch mein Eigen nenne. Der erste Aha-Effekt stellte sich bei den Drucktasten auf der linken Seite des Tablets ein. Diese sind nicht nur konfigurierbar und leicht bedienbar, sondern sie zeigen am PC bei Berührung ohne Druck ihre Funktion an. So sieht man immer, was gerade eingestellt ist.

    Ein weiteres geniales Feature ist das Touch-Wählrad. Über dieses könnt ihr zum Beispiel Pinselspitzen Größer oder Kleiner machen in dem ihr einfach mit dem Finger eine Kreisbewegung ohne jeden Druck ausführt. Das macht Spaß! Dazu kann man über einen Druck auf die Mitte des Wählrades seine Funktion ändern. So kann man dann, statt Pinselgrößen zu variieren super einfach Einzoomen. Das ist Top und ein enormer Mehrwert, da ich so extra Tastenprogrammierungen sparen kann.

    Ein absolutes Highlight ist weiterhin der Grip Pen. Durch seine Taille, seine Gummierung und die etwas dickere Spitzenfassung liegt dieser Stift einfach nur bombastisch in der Hand und fühlt sich um einiges besser an, als der Stift des XP-Pen Star 05. Dafür habe ich allerdings einen erhöhten Verschleiß an Pinselspitzen. Gott sei Dank sind im Paket acht Ersatzspitzen beigelegt.

    Auch in Sachen “unter der Haube” weiss das Deco 02 zu überzeugen. Dem Kreativarbeiter stehen 8192 Druckempfindlichkeitsstufen zur Verfügung, Wer möchte kann außerdem noch Gebrauch von Filz-Pinselspitzen und flexiblen Spitzen machen. Mit 780g Gewicht und Abmessungen von 35,6 x 20,3 x 0,9 cm ist die Größe vielleicht nicht für jede Laptoptasche passig, aber in meine Tasche hat das Teil prima gepasst. Kleiner Hinweis noch, das Tablet ist sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder konzipiert und somit universal Einsetzbar. Die acht Drucktasten an der Seite könnt ihr frei belegen, von Haus aus sind sie zum Beispiel mit dem Monitor-Umschalter belegt. Über diesen lässt sich das Tablet in den Ein-Monitor oder Zwei-Monitor-Modus umschalten und somit vergrößert oder verkleinert sich entsprechend eure Arbeitsfläche.

    Ausstattung und Funktionen
    Man merkt bei dem XP-Pen Deco 02 sehr stark, dass der Namen der XP-Pen-Produktreihen stets Programm sind. Bei der Deco 02 gab es sechs belegbare Tasten, 8192 Druckstufen und ein paar nette Features für professional .

    Mit mehreren Druckstufen, die Oberfläche ist empfindlicher auf unterschiedlichem Druck. Dies schafft ein realistischeres Zeichnungs Erfahrung und kann Ihnen mehr Präzision über Ihre Entwürfe geben.Aber auch ohne Touch-Funktion ist das neue Deco 02 ein Gewinn, was hauptsächlich am neuen Stift P06 liegt, der nun 8192 Druckstufen unterscheidet.Geräte die elektromagnetische Resonanz verwenden senden Funksignale zwischen dem Gerät und dem Stift, um seine Position zu verfolgen. Dies bietet ein hohes Maß an Präzision.

    Die feinere Auflösung bemerkt man zuerst kaum. Doch wenn man wieder auf ein altes Deco mit älterem Stift zurückgreift, wird der Unterschied deutlich – zurück will man dann nicht mehr. Das Zeichenbrett, das in Linien pro Zoll gemessen wird, hat eine höhere Auflösung. Das heißt, dass du Designs in höherer Auflösungs (detaillierter) erstellen kannst.

    Die sechs Tasten des Tablets sind frei programmierbar, Geräte die elektromagnetische Resonanz verwenden senden Funksignale zwischen dem Gerät und dem Stift, um seine Position zu verfolgen. Dies bietet ein hohes Maß an Präzision.

    beim Auflegen des Fingers (ohne die Taste zu drücken) wird die entsprechende Funktion auf dem Monitor angezeigt. Der Touchring ist ebenfalls einstellbar, beispielsweise für den Zoom, Der Touchring lässt sich wunderbar verwenden, um zu zoomen oder die Pinselstärke bzw. die Deckkraft einzustellen. Das Rotieren des Bilds und die anderen Features der händischen Bedienung über das Pad laufen flüssig und ohne Übung so, wie sie es sollen.

    XP-Pen liefert auch einen neuen Stifthalter mit, in dessen Fuß Ersatzspitzen und das Austauschwerkzeug aufbewahrt werden.

    Für Rechts-und Linkshänder geeignet
    Das Grafiktablett ist sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder geeignet und vermittelt das Gefühl, als ob mit einem echten Stift gezeichnet wird, sodass das Bildmaterial präzise und unkompliziert erstellt werden kann. Komfortabel, exakt und unkompliziert lautet das Motto des XP-Pen Deco 02 Grafiktabletts.

    Präzise Darstellung und komfortables Arbeiten

    Der Arbeitsbereich (oder aktive Oberfläche) ist der empfindliche Teil auf der Vorrichtung die zum Zeichnen verwendet wird. Die Größe der aktiven Fläche des XP-Pen Deco 02 beträgt 10 '' x 5.63'', wobei das Tablett mit 6 Express-Tasten und 1 Touch Ring ist. die sich an der Oberseite des Tablettes befinden ermöglichen eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich der Software anzupassen und die Effizienz der Arbeit zu steigern. Ein weiterer Pluspunkt: Die Oberfläche des XP-Pen Deco 02 Grafiktabletts lässt sich unkompliziert mit einem Tuch reinigen.

    Ultra-dünnes Design und Höchstmaß an Komfort
    Die ulta-dünne Fläche in Kombination mit der großen aktiven Fläche ermöglicht eine erstklassige Darstellung für ein besonders komfortables und leichtes Arbeiten. Um den Stift wieder aufzuladen, braucht es lediglich zwei Stunden. Das innovative XP-Pen Deco 02 Grafiktablett wird inklusive praktischem Stifthalter, USB-Kabel für den Tablet, einer Bedienungsanleitung geliefert.Neuere USB-Versionen sind schneller und bieten ein effizienteres Energiemanagement.

    Moderner Zeitgeist und edles Design
    Die Installation des XP-Pen Deco 02 Grafiktabletts gestaltet sich sehr unkompliziert und kann auch von Einsteigern leicht durchgeführt werden. Finden und laden Sie ganz einfach Software und Treiber für Ihre XP-Pen Produkte herunter.Sie sie auf der offiziellen Website herunterladen oder auf den Link hier klicken www.xp-pen.de .

    Die Abmessungen des Grafiktabletts von XP-Pen belaufen sich auf 35,6 x 20,3 x 0,9 cm. Das moderne Design in Schwarz wirkt besonders edel und repräsentiert modernen Zeitgeist.

    Das Gerät gänzlich in Schwarz gehalten. Auffällig – zumindest für alle, die glatte Zeichenoberflächen gewohnt sind . dass diese sich als Vorteil herausstellen wird. Auch der Stift und der Stifthalter sind in Schwarz gehalten und passen sich so in das Design ein.

    Kompatibel mit den meisten Betriebssystemen und Anwendungen:
    Das Deco 02 Zeichentablett ist mit Windows 10/8/7, Mac OS 10.8x oder höher kompatibel; Das Deco 02 Tablet ist kompatibel mit allen üblichen Grafikanwendungen wie Photoshop, Adobe Illustrator, SAI,Painter, CDR, Clip Studio, usw, die verschiedenen Bedürfnisse der Kunden zu...

    Kunden-Feedback: Ein schönes und gutes Zeichentablett , Sehr empfehlenswert ,Für mich optimal ,Tolles Preis-Leistungsverhältnis , super Eingabegerät .

    Wechseln oder nicht? Das Fazit

    Wer ernsthaft professionell arbeiten und nicht gleich in ein Stiftdisplay investieren möchte, für den dürfte kein Weg an diesem „Brett“ vorbeiführen. Seine Eigenschaften umschreiben das Idealbild eines wahren Helden: sensibel, robust und nahezu unzerstörbar …. .

    Das XP-Pen Deco 02 10 "x 5.63" Zoll 8192 Druckpegel Grafiken Grafiktablett ist also tatsächlich etwas für die Anwendung in den Büros und Ateliers der Profis. Gegenüber den billigeren und mit weniger Features ausgestatteten Produkten – auch von Wacom – hat uns dieses Produkt überzeugt. Und das ist nicht zuletzt in Form unserer Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile ersichtlich.Anfänger werden überwältigt sein, Profis werden es lieben.

    Ein gutes Tablett ist immer eine Bereicherung. Der Nutzer wird das Modell lieben und auch schon bald nicht mehr missen wollen. Dennoch ist es wichtig, dass das Tablett auch korrekt genutzt wird. Erst so ist es möglich, alles damit richtig zu machen und auch noch Freude bei der Arbeit zu verspüren. Daher kann das Modell durchaus in Betracht gezogen werden und für einen Kauf auch ideal sein. Das Modell ist toll und wird dem Käufer gefallen. Er kann sich eine Freude bereiten.


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